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In der Ingenieur- und Hydrogeophysik werden am IfG geophysikalische Messverfahren für die Grundwasserforschung und zur Lösung von Fragestellungen der Bodenkunde und Landschaftsökologie entwickelt und angewandt. Georadar, Geoelektrik und Seismik sind bevorzugte Verfahren zur zerstörungsfreien Erkundung des oberflächennahen geologischen Schichtbaus und seines Wassergehaltes. Die geophysikalischen Tiefenschnitte und Karten werden zur Charakterisierung von Böden, zur Erforschung der Landschaftsentwicklung, für die Beurteilung von Baugrund und vieles mehr genutzt. Eine neue Thematik ist die Bio-Geophysik, in der die Wechselwirkung zwischen Vegetation und Boden mit hochauflösenden Messverfahren untersucht wird. Die geophysikalische Überwachung des Grundwassers dient dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.
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