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Unterschiede zwischen
Sommer- und Winterwinden als Gründe für die trockener werdenden
Klimate im Zentrum Pangäas während
des Perm. Die wärmeren und damit nach Evaporation
in der Tethys (dunkelblau) feuchteren Sommerwinde wurden durch das damals
junge variszische Gebirge (braun) daran
gehindert, Mitteleuropa (oben) und Nordamerika (oben links) zu erreichen.
Folge waren aride bis semiaride Bedingungen und die Rotliegend-Fazies. |
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Der Megamonsun auf dem Superkontinent Pangäa in Obertrias und Unter- bis Mitteljura. Schematische Weltkarte mit den Hauptwindrichtungen während des Süd-Sommers (oben) und des Nord-Sommers (unten). Die Ergebnisse der Modellierungen zeigen, dass in einigen Bereichen der Pangäa während des jeweiligen Sommers doch erhebliche Feuchtigkeitsmengen abregnen konnten. Dies deckt sich mit den geologischen Befunden. Das Klima war außerdem deutlich erkennbar sehr saisonal. Umgezeichnet nach Parrish (1999). |
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Klimaentwicklung (CO2-Gehalt und Temperatur) der letzten 100 Millionen Jahre. Wie man sieht, sind die beiden Parameter zumeist recht deutlich positiv korreliert: Bei höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre herrschte ein "Treibhausklima" mit entsprechend höheren Temperaturen auf der Erde, mit einem Maximum in der mittleren Kreidezeit vor etwa 100 Millionen Jahren. Nach Skinner & Porter (1999). |
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Die Temperaturentwicklung im Paläogen und Neogen ("Tertiär") ist im Verhältnis ganzrandiger zu nicht-ganzrandigen Blättern in den Gesamtfloren untersuchter Schichten dokumentiert. In der Tendenz sind in kühleren Klimaten ganzrandige Blätter weniger häufig. Die blaue Kurve zeigt Daten aus südlichen, die rote Kurve solche aus nördlichen US-Staaten. Die Abkühlung zu Beginn des Oligozäns ist besonders evident. Nach Wolfe (1978), umgezeichnet und vereinfacht aus Stanley (1999). |
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mittleres Eozän |
frühes Oligozän |
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Die Isolation der Antarktis von Australien und Südamerika und das Entstehen der kalten zirkumantarktischen Strömung (im tieferen Wasser) führte zu einer weltweiten Abkühlung der ozeanischen Wassertemperaturen und zur Herausbildung der Psychrosphäre. |
Dieses hatte auch
seine Auswirkungen auf die Klimate auf den Kontinenten, die im Oligozän
gegenüber dem Eozän kühler und trockener wurden. |